Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
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... auf den Seiten der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS). Mit rund 4.000 Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. die größte Gesellschaft praktisch tätiger Schmerztherapeuten in Europa. Seit über 25 Jahren setzen wir uns erfolgreich für eine bessere Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzen ein.

Diese Seiten enthalten ausführliche Informationen zum Thema Schmerz und Schmerzmedizin sowie ein umfangreiches Angebot schmerztherapeutischer Aktivitäten der Gesellschaft. Im Laufe der Jahre konnte die Fachgesellschaft viele ihrer Ziele realisieren. So wurden beispielsweise schmerztherapeutische Leistungen in die Gebührenordnung für Ärzte übernommen und chronischer Schmerz als chronische Erkrankung anerkannt.

Eines der wichtigsten Ziele der DGS bleibt nach wie vor die Etablierung der Schmerzmedizin
als eigenes Fachgebiet mit entsprechenden Lehr- und Weiterbildungsinhalten an den Universitäten auf allen Punkten der medizinischen Lehre und Forschung. Dieses und weitere Ziele verfolgt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin getreu ihrem Motto: „Die VersorgerGesellschaft – im Auftrag der Schmerzpatienten“.

Alljährlich veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin zusammen mit der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V. (DSL) den Deutschen Schmerz- und Palliativtag, den größten deutschen Versorgungskongress für den Bereich Schmerz.

Cannabis als Medizin

 

Cannabinoide – wie richtig verordnen?Umsetzung des neuen „Cannabis-Gesetzes“
Cannabinoide – wie richtig verordnen?

Die Bundesregierung plant mit einem neuen Gesetzentwurf die vereinfachte Nutzung cannabishaltiger Arzneien. Allerdings bedarf das Gesetz einer konkreten Regelung und Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Wie und unter welchen Bedingungen können cannabishaltige Rezepturen oder Fertigarzneimittel den Patienten erreichen?

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Cannabispatienten dürfen Auto fahrenFahrtüchtigkeit
Cannabispatienten dürfen Auto fahren

Cannabispatienten dürfen am Straßenverkehr teilnehmen, sofern sie aufgrund der Medikation nicht in ihrer Fahrtüchtigkeit eingeschränkt sind. Die Patienten müssten in der Lage sein, das Fahrzeug „sicher zu führen“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“.

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Gesetz gilt ab MärzCannabis als Medizin
Gesetz gilt ab März

Nach jahrelangem Streit hat der Bundestag am 19. Januar für die Zulassung von Cannabis als Medizin gestimmt. Mit den Stimmen aller Fraktionen wurde ein Gesetz verabschiedet, das entsprechende Änderungen im Betäubungsmittelgesetz und im SGB V vorsieht. Anders als noch im Regierungsentwurf setzt das Gesetz auf die Therapieverantwortung und erlaubt bei Patienten mit schweren Erkrankungen die Verordnung von Cannabis „unter Abwägung der zu erwartenden Nebenwirkungen und unter Berücksichtigung des Krankheitszustands“ des Patienten.

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Kostenübernahme für Cannabis gesichertVereinfachte Verordnung von Cannabinoiden
Kostenübernahme für Cannabis gesichert

Die Deutsche Schmerzliga e. V. und die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. begrüßen die am 19. Januar 2017 erfolgte einstimmige Verabschiedung des Gesetzes zum Einsatz von Cannabis als Medizin im Deutschen Bundestag. Danach können künftig schwerkranke Patienten zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Cannabis-Arzneimitteln versorgt werden.

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Neuregelung zur Verordnung von Cannabis auf Rezept Rechtliche Lage
Neuregelung zur Verordnung von Cannabis auf Rezept

Darauf haben viele Patienten und ihre behandelnden Ärzte gewartet: Durch eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes können Patienten seit dem 10. März 2017 Cannabis auf Rezept bekommen, bezahlt von der Krankenkasse. Der Eigenanbau bleibt aber verboten.

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Vom Hanf zum Arzneimittel – eine lange ReiseCannabinoide
Vom Hanf zum Arzneimittel – eine lange Reise

Das neue Cannabisgesetz, das Anfang 2017 in Kraft trat, ist in allerMunde. Damit soll sich die Verschreibung von cannabinoidhaltigen Arzneien und Cannabisblüten nun einfacher gestalten, bis hierhin war es allerdings ein weiter Weg.

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Informationen zu Cannabis auf RezeptInformationen zu Cannabis auf Rezept

Seit März 2017 besteht die Möglichkeit, dass Ärzte in Deutschland Ihren Patienten Cannabis unter den neuen gesetzlichen Bedingungen verordnen. Die Kostenerstattung soll über die Krankenkassen in streng definierten Zeitgrenzen genehmigt werden. Diese Zeitgrenzen betragen 3 Tage in der SAPV-Versorgung, 3 Wochen in der kurativen Medizin, bei Einschaltung des MDK 5 Wochen.

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Cannabis - Verordnungen mit StartproblemenCannabis - Verordnungen mit Startproblemen

Das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ trat mit seiner Verkündung am 10.03.2017 im Bundesgesetzblatt (Teil I 2017 Nr. 11 09.03.2017 S. 403) in Kraft. Was der Gesetzgeber damit bewirken will ist auf der offiziellen Seite der Bundesregierung zu lesen:

„Patienten, die schwer krank sind und unter Schmerzen leiden, können künftig Cannabis-Arzneimittel auf Rezept erhalten… Die Kosten für die Therapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen“. Patienten, die schwerkrank sind und unter Schmerzen leiden, können künftig Cannabis-Arzneimittel auf Rezept erhalten. Andere therapeutische Möglichkeiten müssen ausgeschöpft sein. Oder der behandelnde Arzt entscheidet im Einzelfall, dass therapeutische Alternativen nicht angebracht sind. Zudem dürfen Cannabis-Arzneimittel nur verordnet werden, wenn die Einnahme die Symptome oder den Krankheitsverlaufs voraussichtlich verbessert.

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Ausführliche Informationen für Patienten finden Sie auf den Seiten der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga unter: www.schmerzliga.de.
 

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