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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

# 25

EG:

C

EL:

2-

K

A

:

88,0

K

P

:

82,0

Genetische Disposition

Eine gewisse genetische Disposition wird diskutiert, wobei ein

bestimmtes Gen bislang nicht isoliert werden konnte. Trotzdem

haben nur 30 % der FMS Patienten Angehörige mit ähnlichen

Symptomen. Diskutiert werden auch zunehmend prädisponie-

rende Genpolymorphismen und polygenetische Alterationen

mit Auswirkungen auf zentrale Neurotransmittersysteme. Be-

züglich therapeutischer Entscheidungen hilft diese Erkenntnis

aber derzeit nur insofern weiter, den Patienten eine weitere Er-

klärung (Warum gerade ich?) zu liefern.

III. Ätilogie des FMS

Meine Notizen:

Literatur

20; 21; 22; 121