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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

# 26

EG:

C

EL:

3

K

A

:

94,4

K

P

:

82,5

Psychologisch disponierende Faktoren

Stress in den Lebensbezügen (Arbeit, Beziehungen, Familie),

sowie schlechte Kindheitserlebnisse (sexuell, physisch oder

psychisch) scheinen ebenfalls mit einer Häufung von FMS im

Erwachsenenalter einherzugehen. Die Möglichkeiten der psy-

chosozialen Stresskontrolle wären in solchen Fällen ebenfalls

mögliche Therapieziele.

III. Ätilogie des FMS

Meine Notizen:

Literatur

14; 49; 52; 54; 70; 117; 128