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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

Hintergrund

b) der wirkstoffidentischen Substitution im konkreten Einzelfall pharmazeu-

tische Bedenken entgegenstehen und der Apotheker den Therapieerfolg

oder die Arzneimittelsicherheit gefährdet sieht.

In diesen Fällen ist:

a) nicht das rabattierte, sondern ein anderes (im Idealfall das ursprünglich

verordnete) Arzneimittel im Rahmen der Verordnung (gemäß § 4 Abs. 4

des Rahmenvertrages) abzugeben

b) die Sonder-PZN 2567024 auf dem Rezept aufzubringen und

c) die Entscheidung über die Nichtabgabe des rabattierten Arzneimittels auf

dem Verordnungsblatt stichpunktartig zu begründen.