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33

http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

# 14

EG:

C

EL:

4

K

A

:

90,7

Da sich die Substitution wirkstoffidentischer Fertigarzneimit-

tel nicht aus einer medizinischen Notwendigkeit heraus (d.h.

aufgrund patienten- bzw. erkrankungs-spezifischer Umstände)

ergibt, sondern aus wirtschaftlichen Überlegungen, müssen

die mit ihr in Verbindung stehenden Mehraufwendungen (z.B.

durch neuerliche Aufklärungen, Handhabungserläuterungen,

Einholung des Patienteneinverständnis, etc.) gesondert (extra-

budgetär) vergütet werden. Diese zusätzlichen Kosten müssen

bei der Betrachtung der Gesamtwirtschaftlichkeit des Substituti-

onsgebotes mit berücksichtigt und dürfen nicht der Pauschalver-

gütung zugeordnet werden.

Meine Notizen: