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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

finition tumorbedingter Durchbruchschmerzen (siehe hierzu DGS-PLL Aussage/

Empfehlung I.1). Die Aussage mit dem höchsten Konsentierungsgrad seitens der

Ärzte war mit 99,6 Empfehlung VI.30 („Patienten die zur Behandlung ihrer tu-

morbedingten Durchbruchschmerzen eine opioid-haltiges Fertigarzneimittel als

zusätzliche Bedarfsmedikation erhalten, sollten - ebenso wie Angehörige und

Pflegekräfte - ausführlich über die richtige Handhabung, die adäquate Aufbe-

wahrung und mögliche Risiken eines nichtbestimmungsgemäßen Gebrauchs des

für sie indizierten Präparates informiert werden“) und seitens der Patienten mit

96,5 die Feststellung VII.2 („Nach aktueller Rechtsauffassung muss jeder auch

nur möglicherweise erfolgreiche Versuch, schwerstmöglichen Schmerzen vorzu-

beugen, sie zu beseitigen oder zu lindern gefördert werden und darf nicht aus

wirtschaftlichen Erwägungen heraus unverhältnismäßig behindert werden“).

Abbildung 1: Graphische Darstellung des Konsentierungsgrades der Empfehlungen der Praxis-

Leitlinie „Tumorbedingte Durchbruchschmerzen“ durch die Mitglieder der Deutschen Gesell-

schaft für Schmerzmedizin

DGS-PLL Aussage Nummer

Grad der Zustimmung (%)