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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

Entstehungsgeschichte und relevante Eckpunkte die-

ser PraxisLeitlinie:

Veranlassung

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie (DGS) e.V. hat sich

2009 mit Überlegungen zum Umgang mit geltenden Leitlinien in der Schmerz-

therapie und Palliativmedizin befasst und auf der Jahreshauptversammlung

2010 seine Vorstellungen zu einer Entwicklung und Implementierung zukünfti-

ger Leitlinien durch Herrn PD Dr. M. Überall vorgestellt. Aus dieser Versammlung

erging der Auftrag an den Vorstand zur Entwicklung einer Praxisleitlinie DGS zum

Tumorschmerz. Diese Aufgabe wurde Herrn Dr. J. Horlemann übertragen. Nach-

folgend wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die in regelmäßigen Arbeitstreffen,

6 Telefonkonferenzen und 2 Konsensuskonferenzen die vorliegende Leitlinie ent-

wickelt hat.

Struktur der Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe bestand aus anfangs 8, später 7 Autoren, die zu regelmäßiger

Mitarbeit an der Leitlinienentwicklung neben ihrer Alltagsarbeit bereit waren.

Die mitarbeitenden Autoren erfüllten die folgenden Aufnahmebedingungen:

1 Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe besitzen die durch die zuständige Ärz-

tekammer anerkannte Zusatzbezeichnung „Schmerztherapie“ neben ihrer

Facharztanerkennung

2 Alle Mitglieder besitzen die durch die zuständige Ärztekammer anerkann-

te Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“

3 Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Mitglieder der Deutschen Gesell-

schaft für Schmerztherapie(DGS) e.V.

4 Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe versorgen tatsächlich in ihrer täglichen

Arbeit Patienten mit Tumorschmerz und besitzen langjährige Erfahrung

im kurativen und palliativen Bereich.

Die meisten Arbeitsgruppenmitglieder sind in SAPV – und AAPV – Netzen

aktiv, oft leitend tätig. Alle Arbeitsgruppenmitglieder sind langjährig als

Dozenten und Referenten in der Fort – und Weiterbildung zum Thema

Tumorschmerz universitär und/oder gegenüber ärztlichen Kollegen tätig.

Vorbemerkung