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http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

5 Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe arbeiten nebenberuflich, unentgeltlich

und ehrenamtlich für die Praxisleitlinie.

Anfallende Kosten für Reisen und Aufwendungen wurden erstattet über

ein Budget, das dankenswerterweise durch den Vorstand der DGS e.V. aus

dem finanziellen Bestand der Gesellschaft entnommen wurde. Sponsoring

aus der Industrie oder Unterstützungen durch Dritte fanden zu keinem

Zeitpunkt statt. Die Arbeitsgruppe arbeitete vollkommen unabhängig;

gegenüber dem Vorstand ist und war sie berichtspflichtig.

6 Unter den Mitgliedern der 7- köpfigen Arbeitsgruppe sind folgende

weitere Zusatzqualifikationen und Facharztbezeichnungen vertreten:

Anästhesiologie, Hämato – Onkologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin,

Klinische Geriatrie, Psychotherapie, Naturheilverfahren, Sportmedizin,

Phlebologie, Akupunktur.

7 Unter den Arbeitsgruppenmitgliedern arbeiten 6 im ambulanten Bereich,

1 Kollege stationär in einer palliativ ausgerichteten Krankenhausabteilung.

Ziele und Adressaten

Die Leitlinie richtet sich an die in der Versorgung von Patienten mit Tumor-

schmerz tätigen Gesundheitsberufe in der kurativen und palliativen Arbeit. Sie

richtet sich auch an Interessierte in der Hospizbewegung und an die betroffe-

nen Patienten und ihre Angehörigen sowie die Netzwerke der Versorgung (SAPV,

AAPV). Das Verständnis der Praxisleitlinie setzt medizinische Kenntnisse voraus.

Die Leitlinie bearbeitet ausschließlich Problemstellungen erwachsener Patien-

ten.

Die Empfehlungen sind zwar durchgehend allgemeingültig, sie sind jedoch vor

dem Hintergrund der Versorgungsmöglichkeiten in der Bundesrepublik Deutsch-

land entstanden.

Im Einzelfall ist kritisch zu prüfen, ob Therapieempfehlungen individuell anwend-

bar sind. Die Arbeitsgruppe weist ausdrücklich darauf hin, dass haftungsrechtli-

che Konsequenzen aus den Empfehlungen ausgeschlossen sind.

Vorbemerkung