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82

http://www.DGS-PraxisLeitlinien.de

VI.3

EG:

C

EZ:

7/7

K

A

:

94,2

K

P

:

99,0

Die grundsätzliche Einbindung der Partner und Angehörigen in

das Schmerzmanagement, schriftliche Pläne zu den konkreten

Einnahmezeiten der Medikamente inklusive Bedarfsmedikation,

sowie ein schriftlicher Notfallplan und eine zuverlässige Vernet-

zung in der Begleitung, haben eine herausragende Bedeutung

für den älteren Patienten mit Tumorschmerz. Falls medizinisch

verantwortbar und in Abstimmung mit dem Wunsch des Pati-

enten folgt die Begleitung dem Prinzip: ambulant vor stationär.

VI. Geriatrische Bedingungen

Meine Notizen: