Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.
Nationales Versorgungsforum Schmerz

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mein-Schmerz.de jetzt online
PDF Icon Schmerz Schmerzdokumentation – einfach gemacht: Das neue Online-Tool für Schmerzpatienten

Oberursel, 13. Juli 2016 – Mit „mein-Schmerz.de“ steht ab sofort eine neue Plattform für chronische Schmerzpatienten zur Verfügung, auf der die individuellen Beschwerden online erfasst und ausgedruckt werden können. Mit dem Bericht kann der Patient zu seinem Arzt gehen, um gemeinsam mit ihm die weiteren Schritte zu besprechen. Der Bericht gewährt einen schnellen Überblick über die verschiedenen bio-psycho-sozialen Aspekte der zugrunde liegenden Schmerzerkrankung und erleichtert die Auswahl einer geeigneten Therapie sowie zusätzlich sinnvoller Begleitmaßnahmen. Das neue Online-Portal ist ein kostenloses Angebot der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und der Patientenorganisation Deutsche Schmerzliga e.V., und stellt neben dem Online-Dokumentations-dienst für Ärzte „iDocLive®“ eine weitere wertvolle Ergänzung des weltweit umfangreichsten Schmerzregisters DGS-PraxisRegister Schmerz dar.

Weitere Informationen unter: www.mein-schmerz.de

 

PDF Icon Schmerz Das Wohl des Patienten im Blick
Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. begrüßt Anti-Korruptionsgesetz

Oberursel, 6. Juni 2016 – Am 04. Juni 2016 ist das „Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen“ in Kraft getreten. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) begrüßt das Gesetz. Denn ab sofort können Patienten darauf vertrauen, dass Ärzte ausschließlich das Patientenwohl im Blick haben – ohne persönliche, wirtschaftliche oder andere Interessen. Einflussnahme und Bestechung, so Dr. Gerhard H. H. Mueller-Schwefe, Präsident der DGS, ist nicht nur das Überlassen von Praxisartikeln oder ein umfangreiches Rahmenprogramm bei Kongressen. Durch die Bereitstellung von Drittmitteln werden auch Forschung und Lehre an Universitäten beeinflusst. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin, die VersorgerGesellschaft, hat seit ihrer Gründung nur das Wohl der Patienten mit chronischen Schmerzen im Blick, ihre mehr als 4.000 Mitglieder folgen diesem Auftrag in 129 regionalen DGSSchmerzzentren und vielen anderen Einrichtungen.

 

PDF Icon Schmerz Versorger der DGS betreuen Schmerzpatienten jeden Tag
365 Aktionstage Schmerz pro Jahr – für die Mitglieder der DGS die Regel

 Hamburg, 25. Mai 2016 – Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) – mit rund 4.000 Mitgliedern die größte Gesellschaft praktisch tätiger Schmerztherapeuten in Europa – betreut alleine in ihren 129 regionalen Schmerzzentren über 100.000 Patienten pro Quartal und steht Menschen mit chronischen Schmerzen an 365 Tagen im Jahr zu Verfügung. „Damit gibt es für die Mitglieder der DGS nicht nur einen ‚Aktionstag gegen den Schmerz’, sondern 365 Aktionstage. Diese werden dringend benötigt, um Betroffenen dabei zu helfen, ihre Not zumindest ansatzweise zu lindern und ihnen eine Rückkehr in ihr Leben zu ermöglichen“, fasst PD Dr. Michael A. Überall (Vizepräsident der DGS) das Anliegen der DGS zusammen.

 

PDF Icon Schmerz mein-Schmerz.de – DGS-PraxisRegister startet unabhängige Patientenplattform

Hamburg, 25. Mai 2016 – Ab Mitte des Jahres profitieren nicht nur die Patienten, deren Ärzte und Therapeuten mit der DGS-eigenen Online-Dokumentationsplattform iDocLive® arbeiten, von dem neuartigen Tool. Mit „mein-Schmerz.de“ eröffnet das DGSPraxisRegister Schmerz über sein Online-Dokumentationstool iDocLive® ab Ende Juni 2016 eine Plattform für alle Schmerzpatienten in Deutschland – kostenlos und unabhängig von Versicherungsstatus und behandelndem Arzt. Damit haben Schmerzpatienten erstmalig die Möglichkeit, unabhängig von einem Arzt ihre Beschwerden unter Verwendung validierter Selbstauskunftsinstrumente online zu erfassen, in Berichtsform auszudrucken und damit zu ihrem Arzt zu gehen. Dieser kann sich so einen schnellen Überblick über die verschiedenen bio-psycho-sozialen Aspekte der zugrunde liegenden Schmerzerkrankung verschaffen und darauf aufbauend eine geeignete Therapie auswählen sowie zusätzlich sinnvolle Begleitmaßnahmen ergreifen. Wenn er via iDocLive® selbst am DGS-PraxisRegister Schmerz teilnimmt, kann er die Daten außerdem in sein Online-Dokumentationssystem übernehmen und bei Bedarf mit weiter-/mitbehandelnden Ärzten und anderen Therapeuten teilen.

In Hamburg wurde die neue Patientenplattform mein-schmerz.de vorgestellt, die ab Ende Juni an den Start geht (v.l.n.r.: Britta Maurus u. Madeleine Backe vom Rückenschmerzzentrum am Michel in Hamburg, PD Dr. Überall, Dr. Müller-Schwefe)

 

PDF Icon Schmerz DGS-PraxisRegister Schmerz – Versorgungsforschung mit Routinedaten
Standardisierte Dokumentation in der Schmerzmedizin

Hamburg, 25. Mai 2016 – In vielen Bereichen der Medizin dienen standardisierte Dokumentationen ausschließlich als Instrument zum Nachweis und zur Abrechnung erbrachter Leistungen am Patienten. Dabei kommt ihnen – aufgrund der vielschichtigen bio-psycho-sozialen Komplexität chronischer Schmerzen – für die differenzialdiagnostische Evaluation und therapeutische Versorgung im praktischen Alltag eine sehr viel größere Bedeutung zu. Unter Verwendung validierter mehrdimensionaler Selbstauskunftsfragebögen bieten systematische Patientendokumentationen einen viel differenzierteren Einblick in chronische Schmerzsyndrome und deren Vielschichtigkeit als die üblichen Routineevaluationen. Gleichzeitig eröffnen diese Instrumente neue Möglichkeiten der Patientenevaluation und bieten Patienten wie Ärzten alternative Plattformen für eine Kommunikation auf Augenhöhe.

 

Das Presse-Team unterstützt Journalisten und Redaktionen mit Informationsmaterial zu Schmerz-Themen oder DGS-Experten für Interviews. Wir nehmen Sie gerne in unseren Presseverteiler mit auf, über den wir regelmäßig Presseinformationen der DGS per Post oder per E-Mail versenden. 

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