Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V.

Presse

Aktuelle Meldungen:

Mit Crêpes gegen Krebs
DGS / DSL sammeln für den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“

Berlin / Frankfurt, 09. März 2019 – Im engen Schulterschluss verkauften während des 30. Schmerz-­ und Palliativtags Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) und der Deutschen Schmerzliga (DSL) eigens vor Ort gebackene Crêpes für den guten Zweck. Der aufgerundete Betrag in Höhe von 1.000 Euro kommt dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ zu Gute.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Spendenaktion.pdf

 

Von Singultus bis somatoforme Schmerzstörungen
Deutscher Schmerz-­ und Palliativtag bot wiedermal ein vielfältiges Programm

Berlin / Frankfurt, 07 bis 09. März 2019 – Welche seltenen Komplikationen können bei Palliativpatienten auftreten und wie können Ärzte ihre Patienten am Lebensende würdevoll begleiten? Kann hinter chronischen Schmerzen eine seltene Erkrankung wie Morbus Fabry stecken? Und wie erkennen Ärzte Gewalt in sozialen Bindungen? Diesem Fragenkomplex widmete sich unter anderem der 30. Deutsche Schmerz- und Palliativtag und zeigte damit die Themenvielfalt der zahlreichen Veranstaltungen.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Sungultus_bis_Schmerzstoerungen_8_3.pdf

 

Gefühle im Fokus: Gelungene Arzt-­Patienten-Kommunikation verbessert den Therapieerfolg

Berlin / Frankfurt, 07. März 2019 – Eine gelungene Arzt-Patienten-Kommunikation verbessert den Therapieerfolg – davon ist Diplom­Psychologe Hans-Günter Nobis überzeugt. Doch dies sei eine „nicht ganz einfache Sache“, wie der Diplom-Psychologe Hans-Günter Nobis bei einem Lunchsymposium im Rahmen des 30. Schmerz-­ und Palliativtags betonte. Schon eine unbewusst hochgezogene Augenbraue des Arztes könne das Arzt-­Patienten-­Verhältnis stören und den Therapieerfolg gefährden. Wichtig sei vor alle, den Patienten umfassend in einfachen Worten aufzuklären und ihm empathisch zu begegnen.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Kommunikation_mit_Schmerzpatienten.pdf

 

Ehrenpreis für DSL­Vizepräsidentin Birgitta Gibson
Auszeichnung für Verbesserung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen in der Schmerzversorgung 

Frankfurt, 08. März 2019 – Frau Birgitta Gibson ist mit dem diesjährigen Ehrenpreis des DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie ausgezeichnet worden. Der Preis wurde am 8. März 2019 im Rahmen des 30. Deutschen Schmerz- und Palliativtags in Frankfurt am Main überreicht. Sie erhält die Auszeichnung für ihr Engagement um die Verbesserung der gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen der Versorgung chronisch schmerzkranker Menschen.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Ehrenpreis_2019_Gibson.pdf

 

Schmerzpreis für Forschung zur adaptiven lmmunantwort bei chronischen Schmerzen
PD Dr. med. Jens Michael Heyn und PD Dr. med. Benjamin Luchting ausgezeichnet

Frankfurt, 08. März 2019 – Für ihre Forschung zum Zusammenhang zwischen chronischen Schmerzen und der adaptiven lmmunantwort sind die beiden Münchner Ärzte PD Dr. med. Jens Michael Heyn und PD Dr. med. Benjamin Luchting mit dem diesjährigen DEUTSCHEN SCHMERZPREIS – Deutscher Förderpreis für Schmerzforschung und Schmerztherapie im Rahmen des 30. Deutschen Schmerz- und Palliativtages in Frankfurt am Main ausgezeichnet worden. Der Förderpreis in Höhe von 5.000 € wurde erstmals ohne kommerzielle Unterstützung der pharmazeutischen Industrie gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) und der Deutschen Schmerzliga e. V. (DSL) gestiftet.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Schmerzpreis_2019.pdf

 

Themenpressekonferenz „Deutscher Schmerz-­ und Palliativtag 2019“:
Schmerz gelindert, Darm verstopft?
Erste PraxisLeitlinie zur Opioid-induzierten Obstipation

Berlin / Frankfurt, 07. März 2019 – Obwohl die Opioid­induzierte Obstipation (OIC) eine altbekannte und schwerwiegende Nebenwirkung der Schmerztherapie darstellt, wurde sie bislang nur stiefmütterlich behandelt – mit quälenden Folgen für die Betroffenen. „Mit der PraxisLeitlinie OIC können wir bestehende Wissenslücken füllen und vielen Patienten besser helfen“, erklärte DGS-­Präsident Dr. med. Johannes Horlemann anlässlich einer Themen­Pressekonferenz beim Deutschen Schmerz­ und  Palliativtag. Die neue PraxisLeitlinie wurde gemeinschaftlich von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) und Deutscher Schmerzliga e.V. (DSL) erstellt und ist ab sofort unter www.dgs-­praxisleitlinien.de/oic einsehbar.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Pressemeldung_Themen-PK_OIC.pdf

 

Themenpressekonferenz „Deutscher Schmerz-­ und Palliativtag 2019“:
Sind Cannabinoide in der Versorgungsrealität angekommen?

Berlin / Frankfurt, 8. März 2019 – In der schmerz- und palliativmedizinischen Versorgung schwerkranker Patienten nehmen Cannabinoide einen zunehmend wichtigen Platz ein. Doch zwei Jahre nach Einführung des Cannabis-­Gesetzes besteht noch häufig Verunsicherung bei der praktischen Anwendung der verschiedenen Cannabinoid-Wirkstoffe. Die teils noch nicht zufriedenstellende Studienevidenz ist einer der Gründe dafür. Orientierung bietet nun die neue DGS-­PraxisLeitlinie zu „Cannabis in der Schmerztherapie“ 1, die auch die für einige Wirkstoffe bereits umfassend vorhandene Erfahrungsevidenz berücksichtigt und eine praxisbezogene Hilfestellung bei der Versorgung und Betreuung schwerkranker Patienten bietet.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Themenpressekonferenz_Cannabis.pdf

 

„Mit Standards brechen und Fragen stellen“
Eröffnung des 30. Schmerz- und Palliativtags / Exzellenzsymposium von Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma

Berlin / Frankfurt, 07. März 2019 – „Nicht alles, was beweisbar ist, ist wichtig für die Schmerzmedizin. Wir müssen zurückkehren zur ärztlichen Kunst des Fragens, Zuhörens und der Empathie.“ Mit diesen Worten eröffnete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Dr. med Johannes Horlemann den 30. Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt und erklärte damit auch das diesjährige Motto „Individualisierung statt Standardisierung“. Dieses sei angesichts der Evidenzlage und Leitlinienflut entstanden, die jedoch nicht die Individualität der Patienten berücksichtigten.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_Eroeffnung_und_Exzellenz-Symposium_Reemtsma.pdf

 

Auftakt-Pressekonferenz:
30 Jahre Schmerz- und Palliativtag:
DGS setzt neue Maßstäbe

Berlin / Frankfurt, 07. März 2019 – Drei Jahrzehnte Engagement in der Schmerzversorgung – auf diesen beeindruckenden Zeitraum blickt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) beim diesjährigen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt zurück und wirft gleichzeitig einen Blick nach vorne. Abhilfe sollen die DGS-PraxisLeitlinien schaffen – die zugrunde liegende Philosophie wurde in dem zehn Thesen umfassenden DGS-Thesenpapier1 zusammengefasst. Damit wurde gleichzeitig auch das Fundament für das diesjährige Leitthema der Tagung ,Individualisierung statt Standardisierung‘ geschaffen, so DGS-Präsident Dr. med. Johannes Horlemann bei der Auftakt-Pressekonferenz.

PDF Icon Schmerz DGS_Schmerztag_PI Auftakt-PK.pdf

DGS_Basispressemappe_2019.zip

 

30. Deutscher Schmerz-­ und Palliativtag
Gemeinsam dem Kopfschmerz die Stirn bieten

07. bis 09. März 2019, Congress Center Messe Frankfurt

Berlin/Frankfurt, 25. Februar 2019 – Top-­Experten beleuchten beim 30. Schmerzund Palliativtag alle Facetten der Schmerzerkrankungen und stellen neueste Entwicklungen in der Prävention, Diagnostik und Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen vor. Erstmals wird es auch einen „Thementag Kopfschmerz“ geben. Für die Ausgestaltung des Programms konnte die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) die Deutsche Migräne-­ und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG) als kompetenten Partner gewinnen. Die Curricula und der Thementag bilden den Auftakt für zukünftig fest eingeplante Kongress-­Themenschwerpunkte. „Wir wollen damit alle im Praxisalltag relevanten Themen optimal aufgreifen“, erklärt die Kopfschmerzexpertin und DGS-­Vizepräsidentin Dr. med. Astrid Gendolla.

PDF Icon Schmerz DGS_Ankuendigung_Schmerztag_Kopfschmerztag_250219.pdf

 

„Individualisierung statt Standardisierung“
30. Deutscher Schmerz-­ und Palliativtag – drei Jahrzehnte Engagement

07. bis 09. März 2019, Congress Center Messe Frankfurt

Berlin/Frankfurt, 19. Februar 2019 – Vom 7. bis 9. März 2019 treffen sich in Frankfurt anlässlich des 30. Deutschen Schmerz-­ und Palliativtags die wichtigsten Meinungsbildner und an der Schmerzmedizin interessierte Therapeuten. Das Motto „Individualisierung statt Standardisierung“ ist thematisch durch ein Thesenpapier der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) vorbereitet worden, das zur aktuellen evidenzbasierten Therapie und den Leitlinien Stellung nimmt. Anlässlich des Jubiläums werden zudem die erforderlichen gesundheitspolitischen Bedingungen für eine flächendeckende schmerzmedizinische Versorgung der Zukunft mit den maßgeblichen Entscheidungsträgern diskutiert. Ein weiterer zentraler Themenschwerpunkt werden aktuelle Entwicklungen in der Kopfschmerztherapie sein.

PDF Icon Schmerz DGS_Ankuendigung_Schmerztag_Motto_190219.pdf

 

 Pressearchiv: